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letzte Aktualisierung: 09.01.2012

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Eigenes Kraftwerk auf dem Dach
Solaranlagen werden dank staatlicher Förderung immer beliebter

Gezielte staatliche Förderung, moderne Technik und steigende
Energiekosten schaffen Anreize für die Nutzung der Sonnenenergie.
So entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer für eine Solaranlage.

Energie mit Sonnenkraft zu gewinnen, ist geräuschlos, emissionsfrei
und wirtschaftlich interessant:

Die Förderbedingungen des Marktanreizprogramms für Erneuerbare
Energien des Bundesumweltministeriums änderten sich am 1. Juli 2005,
informierte die Initiative Solarwärme Plus. Solaranlagen zur Trink-
wassererwärmung werden jetzt mit 105 statt 110 Euro pro installierten
Quadratmeter Kollektorfläche gefördert.

Die Absenkung geht laut Auskunft des Bundesumweltministeriums mit
einem Preisrückgang bei Solarkollektoren einher. Eine besondere
Förderung von 135 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es
dafür bei Solarwärmeanlagen, die zusätzlich die Heizung unterstützen.

Diese sogenannten Kombi-Anlagen liefern im Jahresdurchschnitt etwa
12 bis 25 Prozent der insgesamt benötigten Heizenergie -
deutlich mehr als Anlagen, die ausschließlich das Trinkwasser erwärmen.
Dazu benötigen sie eine größere Kollektorfläche und einen aufwändigeren
und größeren Speicher. Während die solare Trinkwassererwärmung für
einen Haushalt mit vier Personen schon ab circa 4.000 Euro inklusive
Installation erhältlich ist, kostet die zusätzliche Heizungsunterstützung
mindestens 2.500 Euro mehr. Daher wird sie nun intensiver gefördert.

Förderanträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
entgegen. Antragsformulare, Beratung, Planungshilfen sowie Adressen
von Fachhandwerksbetrieben vor Ort bietet die Initiative Solarwärme Plus
unter der Telefon-Nr. 0 18 02/00 08 70 (6 Cent pro Gespräch) an.

Informationen gibt es auch unter
www.solarwaerme-plus.info, sowie
kostenloses Info-Material, dass auf
der Internetseite über ein Bestell-
Formular angefordert werden kann.

Lassen Sie sich auch von uns kostenlos beraten.

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